Istrien Teil 1: Novigrad, Poreč und Motovun

Wir sind mit Auto und Wohnanhänger über Villach und Triest an die Küste Istriens gefahren und haben insgesamt über 3000 km zurückgelegt, um die istrische Küste, das Hinterland und Ljubljana in Slowenien zu erkunden. Unser Campingplatz war in Novigrad, im Norden Istriens.

Die Hängematte hat den Platz erst so richtig gemütlich gemacht! Unsere Meinung nach ein MUSS beim Camping. Der Wohnwagen bot ausreichend Platz für zwei Personen, die Sitzecke wurde zum Bett umgebaut – im Sommer sitzt man sowieso draußen, vor allem an der heißen Adriaküste. Unser Campingplatz lag direkt am Meer, nur wenige Schritte bis zum Strand.

Novigrad

Novigrad ist ein beschauliches Örtchen mit malerischem Hafen und einer autofreien Altstadt.

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Novigrad hat jede Menge kulinarisches zu bieten. Eine Ölmühle mit hervorragendem Öl: Al Torcio und ein Restaurant, das für seine Gerichte aus rohem Fisch berühmt und sehr empfehlenswert ist: Damir & Ornella. Gemütlichen Kobanas und Bars, Weinverkostungen und kleinen Läden mit regionalen Produkten.

Istrien lässt sich mit dem Auto und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erkunden. Novigrad bietet den Vorteil, dass es in der Hauptreisezeit nicht ganz so voll ist und unter Umständen günstiger als beliebte Reiseziele, wie Rovinj.

Poreč

Poreč ist nur einige Autominuten von Novigrad entfernt und zugleich der Abfahrtshafen nach Venedig. Im August bietet Poreč ein Musikfestival am Hafen mit abendlicher musikalischer Unterhaltung.

Motovun und Buzet

Trüffel, Weinanbau, Landwirtschaft und viel weniger Tourismus lassen sich im istrischen Hinterland finden. Hier nimmt die Zahl der Urlauber rapide ab, je weiter man ins Land hineinfährt und man findet mittelalterliche, über Hügel verstreute Städtchen.

Mittelalterliche Ortschaften wie Motovun und Buzet haben einen kopfsteingepflasterten Altstadtkern, der für Touristen nur zu Fuß erreichbar ist. Sie liegen auf einem Berg und entweder man läuft hoch oder man lässt sich für 20 Kuna mit dem Shuttlebus fahren. Im kleineren Buzet findet sich kein Shuttleservice und es kostet keinen Eintritt, dafür gibt es auch viel weniger Touristen als im populären Motovun.

Motovun

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